Referenzen

Referenz zweite Trägergepflegten-Urnengemeinschaftsanlage des evan. Friedhofs Hagen-Haspe

2.Variante einer Trägergepflegten-Urnengemeinschaftsanlage des evan. Friedhofs Hagen-Haspe

Seit April 2010 gibt es eine neue Variante der Träger­gepflegten-Urnen­gemein­schafts­anlage auf dem evan. Friedhof Hagen-Haspe. Durch einen neuen Entwurf der Firma Steinmetz Jüng, der das gesamte Friedhofs-Presbyterium überzeugt hat, wird nun diese Art der Urnen­bestattung angeboten. Jedem Verstorbenen ist ein eigenes Denkmal gewidmet, welches mit 5 weiteren in einem Kreis angeordnet eine Einheit bildet. In der Mitte der 6 Urnen­steine steht ein Ginko­baum. Die Hinter­bliebenen haben auch hier wieder die Möglich­keit, die Bepflanzung selbst in die Hand zu nehmen oder die Pflege dem Friedhof zu über­lassen. Jeder Kreis der 6 Urnen­stelen soll aus einem anderen Material bestehen, sodass somit ein Kreis aus Vanga, einer aus Impala und ein weiterer aus Bohus entstehen soll. Das Denkmal wird mit Vor- und Nach­namen, sowie den Jahres­zahlen beschriftet, welche vertieft einge­schlagen werden. Zusätz­lich haben die Hinter­bliebenen die Möglich­keit, bei uns gegen Aufpreis ein individuelles Ornament in den Kopf der Stele ein­arbeiten zu lassen.

 
Referenz Landesgartenschau Hemer 2010

Landesgartenschau Hemer 2010

  • Form: Stele
  • Material: Schwarz Schwedisch
  • Bearbeitung: grobe bis feiner werdende Bearbeitung
  • Schrift: Kapitalis, vertieft eingeschlagen und getönt
  • Ornament: abgetreppt eingearbeitet
  • Zierspruch: Nur nach Innen führt der Weg der Erkenntnis
  • Maße: 32/20/153 cm
Gedanken zum Denkmal

Der "Weg der Erkenntnis" ist in Stufen unter­teilt und führt von außen nach innen ins Zentrum. Die erste Stufe erzählt uns von unserer Quelle, aus welcher wir alle kommen, von unserem gemein­samen Ursprung und beantwortet die Frage "Wo komme ich her?". Die zweite Stufe ist die Stufe der Trans­formation und Wandlung vom ICH zum WIR. Die dritte Stufe unter­stützt unsere Ent­wicklung vom Homo sapiens, dem denkenden Menschen, zum Homo amans, dem liebenden Menschen. Somit sollen sowohl der Spruch als auch das Ornament in harmon­ischem Einklang stehen, inhaltlich und visuell betrachtet. Auch die schlichte Form der Stele und die zentrale Positio­nierung von Text und Ornament sollen somit nur auf das Wesent­liche des Denkmals hinweisen. Wie man es auch auf das Leben proji­zieren könnte.

 
Referenz Bundesgartenschau Schwerin 2009

Das Denkmal wurde vom Bundes­innungs­verband des Deutschen Stein­metz- und Stein­bildhauer­hand­werks mit einer Silber­medaille ausgezeichnet.

Bundesgartenschau Schwerin 2009

  • Form: Stele
  • Material: Irish Blue Limestone
  • Bearbeitung: grob- bis feingebeilt/ -geriffelt und angeschliffen
  • Schrift: Kapitalis, vertieft eingeschlagen und bordeaux-rot getönt
  • Zierspruch: Anfang und Ende bleiben uns verborgen, wie die Unendlichkeit, die uns verschlingen wird
  • Maße: 32/22/160 cm
Gedanken zum Denkmal

Der zentrale Grund­gedanke, der das Denkmal umgibt, ist die Un­endlich­keit. Daher steht auch die Spirale, welche Un­endlich­keit symboli­sieren soll, im Mittel­punkt des Denk­mals und die Linien­führung verläuft über die gesamte Ansichts­fläche. Zudem steht die Bohrung/der Durch­bruch, in welche/m die Spirale mündet (Anfang und Ende bleiben uns verborgen,…), charakter­istisch für den Über­gang vom Dies­seits ins Jen­seits bzw. vom Dies­seits in die Un­endlich­keit. Auch der Zier­spruch soll den Grund­gedanken der Un­endlich­keit unter­streichen und auf­greifen, zwar nicht nur allein mit seiner Aus­sage, sondern auch anhand seiner Position­ierung und seinem Verlauf, denn durch diese/n soll visuell das "Verschlingen" durch die Spirale dargestellt werden. Somit soll das Zusammen­spiel, Linien­führung der Spirale und Verlauf des Zier­spruchs, dem Betrachter einen har­mon­ischen Gesamt­eindruck vermitteln und ihn zum Nach­denken anregen. Denn nach dem unvermeidlichen Ende wartet die Un­endlich­keit, die eine schier unendliche Viel­falt der verschiedensten Inter­pretationen bietet.

 
Referenz Landesgartenschau Rietberg 2008

Landesgartenschau Rietberg 2008

  • Form: Stele
  • Material: Irish Blue Limestone
  • Oberflächenbearbeitung: gespitzt, grob- bis feingeriffelt und angeschliffen
  • Schrift: Unziale, vertieft eingeschlagen, leicht getönt
  • Zierspruch: Alles Getrennte findet sich wieder
  • Maße: 32/32/160 cm
Gedanken zum Denkmal

Das Denkmal soll symbolisch für zwei Trauernde stehen, die sich gegen­seitig in ihrer Trauer stützen, was die zwei einander zu geneigten Körper dar­stellen. Dies soll ver­an­schau­lichen wie wichtig die gegen­seitige Hilfe in solch einer schweren Zeit ist und was für eine Leere (Durch­bruch im Denkmal) sie hinter­lassen kann. Jedoch soll der Vers „Alles Getrennte findet sich wieder“ dem Betrachter Kraft und Hoffnung für die Zukunft schenken.

 
Referenz Gedenktafel für die Hasper-Kohlenbahn

Gedenktafel für die Hasper-Kohlenbahn

2006 wurde durch die Steinbildhauerei Peter Jüng, die Gedenktafel der Hasper Kohlenbahn gefertigt und montiert. Sie dient dem Gemeinwohl und informiert den Betrachter über wichtige Eckdaten der Hasper Kohlenbahn.

 
Referenz Ab- und Wiederaufbau des Hasper-Löwen

Ab- und Wiederaufbau des Hasper-Löwen

Im Jahre 2005 wurde der teilweise schwer beschädigte Hasper-Löwe am Urnenhain des städt. Friedhofs Hagen-Haspe durch die Steinbildhauerei Peter Jüng abgebaut.
In liebevoller Kleinarbeit wurde er von Hasper-Bürgern wieder hergerichtet, sodass er in neuem Glanz durch die Steinbildhaurei Peter Jüng auf dem Kirchplatz der evan. luth. Kirchengemeinde Hagen-Haspe wieder aufgestellt werden konnte. Alle Arbeiten an und um den Hasper-Löwen dienten dem Gemeinwohl und wurden unentgeltlich geleistet, nur die anfallenden Materialkosten wurden von entsprechender Stelle entlohnt.

 
Referenz Trägergepflegten-Urnengemeinschaftsanlage des evan. Friedhofs Hagen-Haspe

1.Variante einer Trägergepflegten-Urnengemeinschaftsanlage des evan. Friedhofs Hagen-Haspe

1996 wurde von der evan. luth. Kirchengemeinde Hagen-Haspe eine Urnengemeinschaftsanlage ausgeschrieben, wobei der Entwurf der Steinbildhauerei Peter Jüng den meisten Zuspruch bekam und sich die Kirchengemeinde für diesen Entwurf entschied.
Das Grabmal aus Wesersandstein steht im Mittelpunkt eines 1,10 x 1,10 m großen Quadrats und wird von allen 4 Seiten beschriftet, wobei die Schrift ca. 15- 22 mm erhaben auf der Fläche sitzt. Die Angehörigen des Verstorbenen haben sowohl die Möglichkeit selber die Bepflanzung zu übernehmen als auch die Pflege der Kirchengemeinde zu überlassen.

 
Referenz Denkmal zum Gedenken der Bombenopfer

Denkmal zum Gedenken der Bombenopfer

Anfang der 90er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts wurde durch die Firma Steinbildhauerei Peter Jüng (heute genannt Steinmetz Jüng) das Denkmal zum Gedenken der Bombenopfer des 2. Weltkriegs auf dem städt. Friedhof Hagen-Delstern aufgestellt.
Durch eine öffentliche Ausschreibung der Stadt Hagen an alle Hagener- Steinmetzbetriebe, hat die Steinbildhauerei Peter Jüng die Zusage für das Liefern des Denkmals erlangt. Gefertigt und bearbeitet wurde das riesige Denkmal aus Vanga, von 80/80/280 cm und ca. 5 t Gewicht, von einem Steinwerk bei Warstein, aufgestellt und geliefert wurde es von der Steinbildhauerei Peter Jüng.